Digital Signage für Arztpraxis und Gesundheitszentrum
Patientenaufruf, Präventionsinformationen, Praxisorganisation. Ein besser organisierter Wartebereich, unter Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht und der Berufsregeln.
Die Regel, die allen anderen vorausgeht
In der Praxis lautet die erste Frage nicht, was gezeigt werden soll, sondern was niemals gezeigt werden darf. Ein Wartebereich-Bildschirm ist für alle sichtbar: Er darf keine Information tragen, die einen Patienten identifizierbar macht, weder Name, noch Initialen, noch Konsultationsgrund. Eine Aufrufanzeige beschränkt sich auf eine Ordnungsnummer oder auf den Namen des Arztes und die Raumnummer.
Auch die Kommunikation der Gesundheitsberufe ist reglementiert, und die Bewerbung von Arzneimitteln gegenüber der Öffentlichkeit ist streng eingeschränkt. In der Praxis bedeutet das, die redaktionelle Kontrolle über das Gezeigte zu behalten, statt eine externe Werbeagentur anzubinden: Sie wählen jeden ausgespielten Inhalt selbst.
Die Wartezeit organisieren, statt sie nur zu füllen
Die Wartezeit in der Praxis ist unfreiwillig und oft schlecht erlebt, besonders wenn sie den Termin überschreitet. Ein Bildschirm verkürzt sie nicht; was er leisten kann, ist, sie nachvollziehbar zu machen und Gänge zum Empfang zu vermeiden.
Drei Inhalte tragen dazu wirklich bei: die Praxisorganisation — wer heute behandelt, in welchem Raum, welche Abwesenheiten —, die praktischen Informationen, die der Empfang hundertmal am Tag wiederholt (mitzubringende Unterlagen, Kostenerstattung, Online-Terminvergabe, Vorgehen im Notfall außerhalb der Öffnungszeiten), sowie der Hinweis auf die Aufrufreihenfolge, wenn sie von der Ankunftsreihenfolge abweicht, was viele Spannungen entschärft.
Prävention, ein nützlicher und saisonaler Inhalt
Öffentliche Gesundheitskampagnen folgen einem regelmäßigen Kalender: Impfungen im Herbst, organisierte Vorsorgeuntersuchungen, Sonnenschutz im Sommer, lebensrettende Erste-Hilfe-Maßnahmen, richtiger Umgang mit Antibiotika. Diese Inhalte werden von Patienten erwartet und fügen sich natürlich in die Rolle der Praxis ein.
Sie werden einmal für das ganze Jahr über die Sondertermine des Zeitplans programmiert: Jede Kampagne startet und endet zu ihrer Zeit, ohne Eingriff, und wird im Folgejahr wiederverwendet. Für eine Praxis, in der niemand Zeit für die Anzeige hat, ist das entscheidend: ein halber Tag Vorbereitung deckt zwölf Monate ab.
Questions fréquentes
Darf der Name des im Wartebereich aufgerufenen Patienten angezeigt werden?
Nein. Ein Wartebereich-Bildschirm ist für alle sichtbar und darf keine Information tragen, die einen Patienten identifiziert, weder Name, noch Initialen, noch Grund. Beschränken Sie die Aufrufanzeige auf eine Ordnungsnummer oder auf den Namen des Arztes und die Raumnummer.
Darf in einer Arztpraxis Werbung ausgespielt werden?
Die Kommunikation der Gesundheitsberufe ist reglementiert, und die Bewerbung von Arzneimitteln gegenüber der Öffentlichkeit ist streng eingeschränkt. Behalten Sie in der Praxis die redaktionelle Kontrolle über jeden ausgespielten Inhalt, statt eine externe Werbeagentur anzubinden.
Was verringert im Wartebereich wirklich Spannungen?
Die Praxisorganisation anzuzeigen — wer behandelt, in welchem Raum, welche Abwesenheiten — und auf die Aufrufreihenfolge hinzuweisen, wenn sie von der Ankunftsreihenfolge abweicht. Das vermeidet Gänge zum Empfang und entschärft die meisten verspätungsbedingten Spannungen.
Braucht es viel Zeit, um den Bildschirm zu bespielen?
Wenig, wenn Sie die Präventionskampagnen für das ganze Jahr programmieren: Jeder Inhalt startet und endet zu seiner Zeit ohne Eingriff und wird im Folgejahr wiederverwendet. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar.