Digital Signage für Autohaus und Werkstatt
Herstellerwerbung im Showroom, Gebrauchtwagen in Rotation, Wartezeitanzeige in der Werkstatt. Ein Schaufenster, das weiterarbeitet, während der Verkäufer bei einem Kunden ist.
Der Showroom: Wartezeit nutzen
In einem Autohaus wartet der Kunde oft: bis der Verkäufer frei wird, eine Probefahrt vorbereitet ist, ein Finanzierungsdossier gedruckt wird. Diese Zeit geht heute verloren oder wird am Telefon verbracht. Es ist der rentabelste Bildschirmstandort im gesamten Gebäude.
Funktionierender Inhalt wechselt zwischen drei Registern: den Herstellerspots, die Sie bereits erhalten und die für den Konsum ohne Ton produziert sind; den verfügbaren Gebrauchtwagen mit Preis, Kilometerstand und Baujahr; sowie Ihren Dienstleistungen — Finanzierung, Inzahlungnahme, Wartung, Garantie —, die Kunden kaum kennen, obwohl sie Ihre Marge ausmachen.
Die Werkstatt: informieren statt bloß warten lassen
Der Kundenbereich einer Werkstatt liegt anders: Die Wartezeit ist dort länger, unfreiwillig und oft schlecht erlebt. Ein Bildschirm verkürzt sie nicht, verändert aber, wie sie wahrgenommen wird — sofern er etwas Nützliches sagt.
Was funktioniert: Wartungspakete mit Preisen, saisonale Sicherheitshinweise (Winterreifen, Klimaanlage, Bremsenprüfung) und angekündigte Wartezeiten. Das Fernbedienung-Widget erlaubt es einem Werkstattleiter, den Bildschirm ohne Umweg über die Plattform, direkt vom eigenen Arbeitsplatz aus, auf eine bestimmte Meldung umzuschalten.
Mehrere Standorte: zentral und lokal
Ein Autohausverbund steht immer vor demselben Zielkonflikt: Die Zentrale will die Konformität der Herstellerkampagnen sicherstellen, jeder Standort will seine Gebrauchtwagen und lokalen Aktionen zeigen. Beides ist legitim.
Bildschirme werden über Tags gruppiert — nach Marke, Standort, Platzierung —, und eine Kampagne wird einer ganzen Gruppe zugewiesen. Die Ausspielverfolgung erlaubt es zu prüfen, dass die Herstellerkampagne tatsächlich überall läuft, was oft eine vertragliche Pflicht gegenüber der Marke ist.
Derselbe Mechanismus dient lokalen Aktionen: Tag der offenen Tür, Quartalsabverkauf, Modelleinführung. Sie werden im Voraus mit ihren Terminen programmiert, starten und enden von selbst — ein Punkt, der mehr zählt, als es scheint, denn eine nach Ablauf vergessene Aktion ist der auffälligste Mangel einer schlecht gepflegten Anzeige.
Die Hardware: verglaster Showroom, starkes Licht
Ein Auto-Showroom ist fast immer stark verglast, oft an zwei Fassaden. Das ist angenehm, um Fahrzeuge auszustellen, deutlich weniger für einen Bildschirm: Ein handelsüblicher Fernseher, um 300 bis 400 cd/m², wirkt ausgewaschen, sobald Tageslicht darauf fällt. Sehen Sie einen professionellen Bildschirm mit hoher Helligkeit vor, und vermeiden Sie vor allem eine Platzierung gegenüber einer Glasfront — die Spiegelung stört mehr als der Helligkeitsmangel.
Bei der Betriebszeit lässt ein von 8 bis 19 Uhr geöffneter Showroom den Bildschirm elf Stunden täglich laufen, sechs Tage die Woche: über den von der Fernsehergarantie gedeckten Heimgebrauch hinaus. Der Zeitplan erlaubt es, die Anzeige bei Ladenschluss abzuschalten, was Verschleiß und Verbrauch begrenzt.
Questions fréquentes
Kann man die Videospots des Herstellers zeigen?
Ja: Die von der Marke bereitgestellten Videos werden wie jedes andere Medium importiert und in eine Playlist eingebunden. Diese Spots sind für den Konsum ohne Ton konzipiert, was gut zu einem Showroom passt.
Wie stellt man sicher, dass eine Herstellerkampagne überall läuft?
Indem Bildschirme über Tags gruppiert und die Kampagne der gesamten Gruppe zugewiesen wird, mit anschließender Prüfung über das Dashboard: Es zeigt, welche Bildschirme online sind und was jeder tatsächlich ausspielt.
Kann der Werkstattleiter den Bildschirm schnell ändern?
Ja, über das Fernbedienung-Widget, das erlaubt, einen Bildschirm auf eine bestimmte Meldung umzuschalten, ohne eine Playlist zusammenzustellen.
Wie viele Bildschirme für ein Autohaus?
Drei bis fünf, je nach Größe: Showroom, Kundenbereich der Werkstatt, Empfang, manchmal das Schaufenster. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar.