Digital Signage für Bankfiliale und Versicherungsbüro
Wartezeit besetzen, Angebote präsentieren ohne aufzudrängen, das Auftreten des Netzwerks vereinheitlichen. Eine kontrollierte Filial-Anzeige, auch was sie nicht zeigen darf.
Die Wartezeit in der Filiale, kurz aber dicht
Der Filialkunde wartet selten lange, aber er wartet vor einer Wand, oft für einen Termin, dessen Dauer er nicht selbst gewählt hat. Anders als im Handel ist er nicht in Kaufstimmung: Er kommt, um ein Problem zu klären, ein Dokument zu unterschreiben oder eine Antwort zu erhalten.
Das erfordert eine Zurückhaltung, die andere Branchen nicht kennen. Ein Bildschirm, der in einer Warteschlange Kreditangebote aneinanderreiht, erzeugt einen Sättigungseffekt, und das Thema ist sensibel. Die funktionierende Dosierung wechselt zwischen Nützlichem — Öffnungszeiten, verfügbare Dienstleistungen, Online-Vorgänge, Betrugsprävention — und Angeboten, in der Minderheit.
Betrugsprävention ist übrigens der am besten aufgenommene Inhalt der Branche: Phishing, falsche Berater, Überweisungsbetrug. Er ist nützlich, wird erwartet und schafft ein Vertrauensverhältnis, das reine Werbung nicht schafft.
Ein Netzwerk, ein Auftreten
Sobald ein Netzwerk mehrere Filialen umfasst, wird die Kontrolle zur zentralen Herausforderung: Die Kommunikationsleitung muss sicherstellen können, dass die ausgespielte Botschaft korrekt, aktuell und konform ist — die Pflichtangaben einer Finanzkommunikation lassen sich in der Filiale nicht improvisieren.
Bildschirme werden über Tags gruppiert — Region, Filiale, Standort —, und eine Kampagne wird der gesamten Gruppe mit ihren Terminen zugewiesen. Über das Dashboard lässt sich prüfen, dass die Kampagne tatsächlich überall läuft, was ebenso eine interne Kontrolle wie eine Erleichterung ist. Größere Netzwerke stützen sich auf das Enterprise-Angebot, das Single Sign-on, hierarchisierte Konten und Reporting hinzufügt.
Was nicht angezeigt werden darf
Zwei einfache Regeln vermeiden das Meiste an Problemen. Erstens: keine personenbezogenen Daten auf dem Bildschirm. Eine Aufrufanzeige beschränkt sich auf eine Ordnungsnummer oder einen Schalter, niemals auf einen Kundennamen in einem öffentlichen Raum.
Zweitens: Der Empfangsbildschirm ist kein Arbeitsplatzrechner. Er spielt Inhalte aus, zeigt keine Fachanwendung, und das steuernde Gerät benötigt keinerlei Zugriff auf das Informationssystem der Filiale. Das erleichtert auch die Zustimmung der IT-Sicherheit erheblich.
Questions fréquentes
Was zeigt man in einer Bankfiliale?
Mehrheitlich nützliche Inhalte — Öffnungszeiten, verfügbare Dienstleistungen, Online-Vorgänge, Betrugs- und Phishing-Prävention — und minderheitlich kommerzielle Angebote. Prävention ist der am besten aufgenommene Inhalt der Branche und schafft ein Vertrauen, das reine Werbung nicht schafft.
Darf der Name des am Schalter aufgerufenen Kunden angezeigt werden?
Das wird nicht empfohlen: Eine personenbezogene Anzeige in einem öffentlichen Raum legt ein persönliches Datum offen. Beschränken Sie die Aufrufanzeige auf eine Ordnungsnummer oder eine Schalternummer.
Wie stellt man die Konformität der Botschaften auf einem ganzen Netzwerk sicher?
Durch Ausspielung von einem zentralen Konto an Bildschirmgruppen, mit Start- und Enddatum, und anschließender Prüfung der tatsächlichen Ausspielung über das Dashboard. Das Enterprise-Angebot ergänzt Single Sign-on, hierarchisierte Konten und Reporting.
Muss der Bildschirm mit dem Informationssystem der Filiale verbunden sein?
Nein: Der Player spielt Inhalte aus der Plattform aus und benötigt keinerlei Zugriff auf das fachliche Informationssystem, was die Freigabe durch die IT-Sicherheit deutlich vereinfacht. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar.