Digital Signage für Fitnessstudio und Sportverein
Durchgehend angezeigter Kursplan, Sicherheitshinweise, Präsentation von Trainern und Partnern. Was in einem Studio gezeigt wird, wo die Bildschirme platziert werden, und wie man vermeidet, dass der Empfang hundertmal dieselbe Frage beantwortet.
Der Kursplan, die einzig wirklich erwartete Information
In einem Studio kommt eine Frage öfter als alle anderen am Empfang: „Wann ist der nächste Kurs?“ Ein an der Wand befestigter Ausdruck beantwortet sie schlecht — er ist veraltet, sobald ein Trainer wechselt, und niemand liest ihn nach der ersten Woche noch einmal.
Ein Bildschirm im Eingangsbereich, auf Augenhöhe, der den Plan von heute und morgen zeigt, fängt den Großteil dieser Fragen ab. Wichtig ist der Rhythmus: morgens die Abendkurse hervorheben, die das Mitglied noch entscheiden kann; am späten Nachmittag auf die Kurse des nächsten Morgens umschalten.
Wo die Bildschirme platzieren, und was zeigen
Drei Standorte tragen den Großteil des Werts, und sie verlangen nicht denselben Inhalt.
- Der Empfang: Kursplan, Neuigkeiten, Empfehlungsangebote. Der einzige Ort, an dem das Mitglied wirklich liest, weil es wartet.
- Der Kraftraum: kurze, stumme Inhalte — der Ton ist über die Musik hinweg nicht hörbar. Sicherheitshinweise, korrekte Übungsausführung, Erinnerung, Gewichte wegzuräumen.
- Die Kursräume: der laufende Kurs, der Name des Trainers, die Dauer. Ein Bildschirm, der demjenigen Sicherheit gibt, der den richtigen Raum betritt.
Sponsoren und interne Kommunikation
Ein mit Bildschirmen ausgestattetes Studio verfügt über echten Werbeplatz: Ernährungsberater, Physiotherapeut, Nahrungsergänzungsladen, Geschäfte im Viertel. Ein lokaler Partner zahlt gerne für eine monatliche Ausspielung, was die Lizenzen weitgehend finanziert. Sie behalten die Kontrolle über die Slots: Die Playlist wechselt zwischen Ihren Inhalten und denen der Partner, im Verhältnis, das Sie festlegen.
Intern dient die Anzeige auch dazu, eine außerplanmäßige Schließung, eine Gerätewartung oder eine Planänderung anzukündigen — die Information erreicht dann alle Bildschirme gleichzeitig, auch die der Umkleiden, sofern Sie diese ausstatten.
Die Hardware und die Betriebszeit
Die spezifische Herausforderung im Fitnessbereich ist nicht die Helligkeit, sondern die Laufzeit: Ein Studio, das von 6 bis 23 Uhr geöffnet ist, lässt seine Bildschirme siebzehn Stunden täglich laufen, sieben Tage die Woche. Consumer-Displays sind für Heimgebrauch von etwa sechs bis acht Stunden ausgelegt; darüber hinaus deckt die Garantie diesen Einsatz nicht ab. Bei einem rund um die Uhr zugänglichen Studio stellt sich die Frage gar nicht mehr: Es braucht einen professionellen Bildschirm.
Der Zeitplan erlaubt es dennoch, den Verschleiß zu verringern, indem die Anzeige in den ruhigen Nachtstunden abgeschaltet wird, was die Lebensdauer des Panels verlängert und den Verbrauch senkt. Bei der Installation profitieren die Bildschirme im Kraftraum davon, hoch angebracht zu werden, außer Reichweite von Gewichten und Spritzern, und über eine Android-Box statt über den Fernseher selbst versorgt zu werden — eine Box wird in fünf Minuten ausgetauscht, ein eingebauter Fernseher nicht.
Questions fréquentes
Aktualisiert sich der Kursplan automatisch?
Der Plan wird über einen Inhalt angezeigt, den Sie in der Plattform aktualisieren, und Änderungen werden in Echtzeit auf alle betroffenen Bildschirme übertragen. Sie können auch die Wochenpläne im Voraus mit den Wiederholungen des Zeitplans programmieren.
Ist Ton auf den Bildschirmen eines Fitnessstudios sinnvoll?
Im Kraftraum selten: Die Hintergrundmusik übertönt alles, und die Inhalte müssen auch ohne Ton verständlich bleiben. Sehen Sie untertitelte Videos oder in drei Sekunden lesbare Standbilder vor. Ton behält seinen Sinn in einem geschlossenen Kursraum während einer Stunde.
Kann man Werbeplatz an Partner verkaufen?
Nichts spricht dagegen auf Plattformebene: Sie stellen eine Playlist zusammen, die zwischen Ihren Inhalten und denen der Partner wechselt, im von Ihnen festgelegten Verhältnis, mit dedizierten Zeitfenstern bei Bedarf. Viele Studios finanzieren so ihre Lizenzen.
Wie viele Bildschirme für ein mittelgroßes Studio?
Drei Bildschirme decken das Wesentliche ab: Empfang, Kraftraum, Kursraum. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar.