Hotel & Tagungsbereich

Digital Signage für Hotel, Lobby und Tagungsräume

Persönlicher Empfang von Gruppen, Beschilderung der Räume, Tagesprogramm, Wetter und Verkehrsinfos. Bildschirme, die von der Rezeption aus gesteuert werden, ohne Techniker.

Die Lobby: empfangen, orientieren, beruhigen

Ein Lobby-Bildschirm erfüllt drei unterschiedliche Funktionen, und gerade ihre Vermischung macht ihn unlesbar. Empfangen: die Willkommensbotschaft an die für den Tag erwarteten Gruppen, die auf eine mit dem Bus ankommende Tagung sofort wirkt. Orientieren: wo der Saal Provence liegt, in welchem Stockwerk das Frühstück serviert wird, bis wann. Beruhigen: das Wetter des Tages und Verkehrsinformationen, die jeder Gast vor dem Verlassen des Hauses sucht.

Diese Inhalte haben nicht denselben Rhythmus. Die Willkommensbotschaft ändert sich täglich, die Beschilderung fast nie, das Wetter aktualisiert sich über das entsprechende Widget von selbst. Sie in einer einzigen Playlist zu mischen funktioniert gut, sofern Wetter und Uhrzeit dauerhaft als Band eingeblendet bleiben, statt in Rotation zu laufen.

Tagungsräume: die Beschilderung, die sich täglich ändert

Das ist die Anwendung, die am meisten Zeit spart. Ein Bildschirm vor jedem Raum zeigt die Belegung des Tages: Firmenname, Titel der Sitzung, Zeiten, Pausen. Heute findet sich diese Information oft auf einem A4-Blatt in einem Schild, das jeden Morgen neu gedruckt wird — und falsch ist, sobald sich eine Uhrzeit verschiebt.

Für über Microsoft 365 gebuchte Räume zeigt das Raumkalender-Widget die tatsächliche Belegung direkt aus dem Kalender: keine Doppelerfassung mehr. Ein Raumtablet fällt unter die Lite-Lizenz, günstiger als ein vollwertiger Anzeigebildschirm.

Mehrere Sprachen, und das Unvorhergesehene

Eine internationale Kundschaft liest eine rein französische Beschilderung schlecht. Man muss sich nicht entscheiden: Eine Playlist kann dieselbe Information auf Deutsch, Englisch und einer dritten Sprache abwechselnd zeigen, jeweils wenige Sekunden. Das ist lesbarer als ein mit drei Spalten überladener Bildschirm.

Und schließlich entfaltet der Notfallalarm seinen vollen Sinn in einer publikumsintensiven Einrichtung: Eine Meldung kann in einem Schritt den gesamten Gerätepark übernehmen, unabhängig vom laufenden Inhalt. Das ist weit über die Sicherheit hinaus nützlich — ein Aufzugsausfall, ein Wechsel des Frühstücksraums oder ein Parkplatzvorfall lässt sich überall sofort mitteilen, ohne Zimmer für Zimmer zu gehen.

Ein letzter, oft zu spät entdeckter praktischer Punkt: Lobby-Bildschirme laufen durchgehend, manchmal zwanzig Stunden am Tag. Consumer-Displays sind für den Heimgebrauch von sechs bis acht Stunden ausgelegt, und ihre Garantie deckt diesen Einsatz nicht ab. Sehen Sie für die Lobby einen professionellen Bildschirm vor, und nutzen Sie den Zeitplan, um die Anzeige nachts dort abzuschalten, wo niemand vorbeikommt.

Questions fréquentes

Kann man die tatsächliche Belegung von Besprechungsräumen anzeigen?

Ja, für über Microsoft 365 gebuchte Räume: Das Raumkalender-Widget liest den Kalender des Raums und zeigt dessen Belegung, ohne Doppelerfassung. Die übrigen Beschilderungsinhalte werden direkt in der Plattform verwaltet.

Wie geht man mit einer nicht deutschsprachigen Kundschaft um?

Indem dieselbe Information innerhalb einer Playlist mehrsprachig abwechselt, jeweils wenige Sekunden. Das ist deutlich lesbarer als ein in drei Sprachspalten aufgeteilter Bildschirm.

Kann die Rezeption die Anzeige ohne Techniker ändern?

Ja, das ist der normale Betriebsmodus: Die Plattform wird über einen Browser genutzt, und das Anzeigen einer Willkommensbotschaft oder eines Raumwechsels dauert weniger als eine Minute. Die Rechte lassen sich auf mehrere Nutzer verteilen.

Kostet ein Tablet vor jedem Raum so viel wie ein Bildschirm?

Nein. Raumtablets fallen unter die Lite-Lizenz, zu 5 €netto pro Gerät und Monat, gegenüber 9 €netto für einen vollwertigen Anzeigebildschirm. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar.

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