Immobilienmakler

Digitales Schaufenster für Immobilienmakler

Rund um die Uhr aktuelle Anzeigen, gesteuert vom Büro aus. Ein verkauftes Objekt verschwindet in zwei Klicks aus dem Schaufenster, neue Angebote treten an seine Stelle — ohne Neudruck, ohne Laminieren, ohne Ablösen.

Das Schaufenster arbeitet vor allem, wenn Sie nicht da sind

Ein Makler-Schaufenster wird abends und am Wochenende gelesen, bei geschlossenem Büro, von Passanten, die sich Zeit nehmen. Das macht die Aktualität der Anzeigen so sichtbar: Ein drei Wochen lang noch gezeigtes verkauftes Objekt sagt dem Passanten, dass Ihre Informationen unzuverlässig sind, und ein Interessent, der wegen eines bereits verkauften Objekts anruft, kostet allen Zeit.

Mit digitaler Anzeige dauert das Entfernen eines Objekts zwei Klicks, vom Büro aus, ohne Druck oder Ablösen. Neue Mandate nehmen sofort den Platz ein, was einen gesunden Druck auf die Aktualisierung ausübt: Das Schaufenster wird zum Spiegel des tatsächlichen Portfolios.

Die Hardware: hier entscheidet sich alles

Die Schaufenster-Anzeige ist der anspruchsvollste Fall im gesamten Digital Signage, und viele Büros irren, indem sie einen handelsüblichen, zur Straße gedrehten Fernseher installieren.

  • Helligkeit: Ein handelsüblicher Fernseher liegt bei rund 300 bis 400 cd/m². Hinter einer Scheibe, der Sonne zugewandt, ist er einen Großteil des Tages unleserlich. Ein Schaufensterbildschirm sollte mindestens 1.500 cd/m² leisten, bei Südausrichtung 2.500.
  • Hitze: Zwischen Scheibe und Bildschirm steigt die Temperatur im Sommer schnell an. Professionelle Schaufensterbildschirme sind für diese Belastung ausgelegt, Heimfernseher nicht.
  • Hochformat: Es passt sich der Breite eines Schaufensters an und erlaubt es, eine ganze Anzeige — Foto, Preis, Fläche, Energieausweis — auf einen Blick zu zeigen. Smart-Signage verwaltet die Bildschirmausrichtung.
  • Programmierte Abschaltung: Um 3 Uhr nachts muss nichts laufen. Der Zeitplan kann die Anzeige nachts abschalten, was die Lebensdauer des Panels verlängert und den Verbrauch senkt.

Was gezeigt wird, und in welchem Rhythmus

Eine vom Gehsteig aus gelesene Anzeige hat wenige Sekunden Zeit. Sie muss mit vier Informationen auskommen: einem Foto, das den Großteil des Bildschirms einnimmt, dem Preis, der Fläche und Zimmerzahl, der Stadt oder dem Viertel. Der Rest — die vollständige Beschreibung — gehört zur Online-Anzeige, nicht zum Schaufenster.

Rechnen Sie mit acht bis zwölf Sekunden pro Objekt und rund zehn Objekten in Rotation: darüber hinaus bleibt der Passant nicht bis zum vollständigen Durchlauf stehen. Exklusivmandate und Neuheiten verdienen es, häufiger gezeigt zu werden als der Rest des Portfolios.

Questions fréquentes

Genügt ein gewöhnlicher Fernseher für ein Makler-Schaufenster?

Selten. Ein handelsüblicher Fernseher liegt bei rund 300 bis 400 cd/m² und wird hinter einer sonnenexponierten Scheibe unleserlich. Ein Schaufensterbildschirm sollte mindestens 1.500 cd/m² leisten, bei Südausrichtung eher 2.500, und ist für die Hitze ausgelegt, die sich zwischen Scheibe und Panel staut.

Wie viele Objekte in Rotation zeigen?

Rund zehn, mit jeweils acht bis zwölf Sekunden. Darüber hinaus bleibt der Passant nicht bis zum vollständigen Durchlauf stehen. Besser Exklusivmandate und Neuheiten häufiger zeigen, als das gesamte Portfolio durchlaufen zu lassen.

Kann der Bildschirm nachts abschalten?

Ja, über den Zeitplan: Sie legen die Ausspielzeiten fest, die Anzeige pausiert außerhalb davon. Das verlängert die Lebensdauer des Panels und senkt den Verbrauch, während das Schaufenster zu den Stunden aktiv bleibt, in denen es gesehen wird.

Was kostet ein digitales Schaufenster?

Softwareseitig fällt ein einzelner Bildschirm unter das Free-Angebot, kostenlos bis zu drei Bildschirmen. Drei Bildschirme sind mit dem Free-Angebot kostenlos, mit den Funktionen des Premium-Angebots — nach 30 Tagen erscheint ein Badge „Powered by Smart-Signage“. Darüber hinaus rechnen Sie mit 9 €netto pro Bildschirm und Monat, oder 99 €netto pro Jahr, ohne Vertragsbindung. Raumtablets, Fernbedienungen und E-Paper-Etiketten fallen unter die Lite-Lizenz zu 5 €netto pro Gerät und Monat. Ab 50 Geräten desselben Typs ist ein Rabatt verhandelbar. Der Großteil des Budgets entfällt somit auf den Bildschirm selbst, nicht auf das Abonnement.

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